Erfolgsgeschichten made at McDonald’s: Vom Lehrling zum Supervisor

Karl erzählt über seine Karriere in der Systemgastronomie

Karl startete seine Karriere als Lehrling bei McDonald’s im Jahr 2001. Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung in der Systemgastronomie durchlief Karl alle Karrierestufen im Restaurant. Sein Engagement führte ihn über die Rolle des Restaurant Managers hinaus: Seit 2012 führt und unterstützt Karl mit seinem umfangreichen operativen Know-how zehn Restaurants in Wien. Er sprach mit uns nicht nur über seine langjährigen Erfahrungen bei McDonald’s, sondern auch über Zielstrebigkeit und dass man alles erreichen kann.

Lieber Karl, danke, dass du dir Zeit genommen hast, uns von deinen Erfahrungen zu erzählen. Warum warst du an einer Systemgastronomie-Lehre bei McDonald’s interessiert?

Eigentlich war es purer Zufall! Als 15-jähriger war ich noch etwas ratlos, was später mein Beruf werden könnte. Als ich dann im Sommer bei McDonald’s ein Ferialpraktikum machte, war ich so beeindruckt, wie cool und souverän die Restaurantleiterin die Abläufe, das Personal und zufriedene Gäste managte, dass ich eine Lehre bei McDonald’s ins Auge fasste und den Franchisenehmer direkt darauf ansprach. Nachdem auch meine Eltern froh über diese Entscheidung und alle Voraussetzungen gegeben waren, konnte ich schon nach kurzer Zeit als Lehrling beginnen.

Welche Erfahrungen hast du als Lehrling bei McDonald’s gesammelt?

Sehr vielseitige. Etwa in der Mitte der Lehrzeit wurde mir bewusst, dass man bei McDonald’s wirklich die allerbesten Karrierechancen hat, wenn man bestimmte Eigenschaften mitbringt: den Ehrgeiz, Ziele zu erreichen, eine gewisse Ruhe, um den richtigen Zeitpunkt für den nächsten Schritt abzuwarten, eine gewisse Belastbarkeit, wenn es mal stressig ist und soziale Kompetenz, um Teil eines Teams zu sein und auch ein Team zu führen.

Wie haben diese Erfahrungen deiner Karriere weitergeholfen?

Besonders die Geduld hat mir sehr geholfen. Wie sagt man so schön? Gut Ding braucht Weile! Die ganze Vielfalt, die McDonald’s bietet, kann man nicht innerhalb von zwei oder drei Jahren lernen. Ich musste ebenso lernen, nicht nur mein Team, sondern auch mich selbst zu führen und zu motivieren. Zielstrebigkeit, soziales Gespür und Selbstmotivation sind das A und O!

Wie ging es nach deiner Lehre weiter, was waren die nächsten Schritte auf der Karriereleiter?

Nach Abschluss meiner Lehre gab es ein ausführliches Gespräch mit dem Franchisenehmer, wie ich mir denn meine berufliche Zukunft vorstelle, wobei er mir zugleich die Stelle des Schichtführers angeboten hat. Im Jahr 2008 wurde ich dann zum Restaurant Manager befördert. Dafür habe ich alle erforderlichen McDonald’s Kurse und viele andere besucht – diese haben mich auch sehr gut auf den Berufsalltag vorbereitet. Und vier Jahre später habe ich meine Rolle als Supervisor übernommen.

Was findest du besonders cool an deinem Job als Supervisor?

Der Umgang mit vielen verschieden Menschen und Nationalitäten. Und was ich noch besonders beeindruckend am System vom McDonald’s finde: Obwohl es so groß ist, kann man Erfolge und Nichterfolge sofort messen. Jede Entscheidung ist sofort spürbar, nicht zu vergleichen mit einem normalen Bürojob. So lernt man rasant und kann sich zusätzlich selbst motivieren.

Was ist das Herausforderndste als Supervisor bei McDonald’s?

Die Balance zwischen der Zufriedenheit des Teams und der ergebnisorientierten Arbeit zu finden, ist sicherlich das Schwierigste. Ich arbeite in einem Restaurant, also sind Wirtschaftlichkeit und Produktivität sehr wichtig, aber das geht nur mit einem zufriedenen und motivierten Team.

Welche Tipps hast du für jemanden, der eine Lehre bei McDonald’s machen möchte?

Dass man nicht den Kopf in den Sand stecken sollte, wenn die ersten Rückschläge oder ein Misserfolg eintreten. Man sollte sehr, sehr geduldig sein. Nichts passiert von heute auf morgen. Die Erfahrung ist ein ganz wichtiger Faktor bei McDonald’s. Als Führungsperson sollte man ein hohes Maß an sozialer Kompetenz mitbringen, da pro Restaurant bis zu 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit unterschiedlichsten Persönlichkeiten zu koordinieren sind.

Vielen Dank für das Interview, lieber Karl!

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