Vom Restaurant in die Servicezentrale: Ein Erfahrungsbericht aus dem Management von McDonald‘s

Anabela erzählt uns ihre Geschichte bei McDonald’s

Anabela ist seit 22 Jahren Teil der McFamily. Die gebürtige Bosnierin nutzte ihre Chancen und startete ihre Karriere in einem unseren Wiener Restaurants. Heute leitet sie das National Operations & Equipment und das Field Service Team im Head Office in Brunn am Gebirge. Sie erzählt uns über ihre Karriere bei McDonald’s.

Liebe Anabela, danke, dass du dir Zeit für dieses Interview genommen hast! Erzähl uns bitte ein paar Details über dich und deine Anfangszeit in Österreich und bei McDonald’s.

Ich komme ursprünglich aus Bosnien und bin 1992 als Flüchtling nach Österreich gekommen. Ohne auch nur ein Wort Deutsch zu sprechen. Ich habe Mathematik und Physik studiert und wollte eigentlich Lehrerin werden. Meine Karriere ist aber anders verlaufen. Mittlerweile bin ich schon seit mehr als 20 Jahren bei McDonald’s. Um genauer zu sein, seit September 1997.

Warum hast du begonnen, bei McDonald’s zu arbeiten?

Ich hatte damals nur ein Flüchtlingsvisum, das man mir nicht verlängern wollte. Um weiterhin in Österreich bleiben zu können, benötigte ich ein Visum, welches ich nur erhalten würde, wenn ich anfänge, zu arbeiten. Damals war ich Studentin an der Hauptuniversität und wollte mir einen Job in der Nähe suchen, um Studium und Arbeit unter einen Hut zu bekommen. Deshalb habe ich mich bei McDonald´s als Mitarbeiterin im Restaurant am Universitätsring beworben und wurde eingestellt.

Dein Teilzeitjob bei McDonald’s war also der Beginn einer langen Karriere. Kannst du uns mehr über deine Anfänge bei McDonald’s erzählen?

Ich habe als Service Mitarbeiterin in Teilzeit begonnen und habe während der Nachtschicht gearbeitet, damit ich mein Studium weiter verfolgen kann. Ich wollte ursprünglich nur kurz bei McDonald’s bleiben, bis ich meine Arbeitspapiere bekomme. Es ist aber anders verlaufen. Für mich war es damals sehr schwierig in einem fremden Land, ohne Familie und Freunde, Fuß zu fassen. Aber das Team im Restaurant war echt toll und bald hatte ich dort eine „zweite Familie“ für mich gefunden.

Jetzt bist du schon seit 22 Jahren Teil der McFamily und leitest in der Servicezentrale das Field Service und das National Operations & Equipment Team.  Kannst du uns deinen Weg vom Studentenjob zur Führungskraft in der Servicezentrale beschreiben?

Ich startete meine Karriere im Restaurant und absolvierte dort die Ausbildung zum Crew Trainer, Teilschichtführer, Schichtführer und Restaurant Manager Stellvertreter. Nach knapp 2,5 Jahren wurde ich schließlich Restaurant Leiterin am Universitätsring. Danach bin ich als Business Consultant in der Zentrale eingestiegen und habe zuerst die Verantwortung für die Unterstützung und Beratung der Company-eigenen McDonald’s Restaurants übernommen, später als Field Consultant für die Restaurants von Franchisenehmern. Als McOpCo Manager verantwortete ich bis zu meiner Karenz 2012 den operativen Erfolg der Company-eigenen Restaurants. Nach meiner Rückkehr ins Berufsleben wurde ich rasch zum Field Service Manager für ganz Österreich befördert und war für alle Field Consultants in Österreich zuständig.

Seit 2018 habe ich zusätzlich die Leitung des National Operations & Equipment Teams übernommen. Das heißt, zurzeit arbeite ich mit 8 Mitarbeitern, die direkt an mich berichten.

Denkst du, dass dieser Weg vom Restaurant zu deiner jetzigen Position für jeden machbar ist?

Es ist natürlich ein Weg, der sehr viele Engagement erfordert, aber er ist für jeden machbar. Wenn man etwas erreichen will, ist das bei McDonald’s durch Können, Einsatzbereitschaft und Disziplin auf jeden Fall möglich. McDonald’s bietet jedem eine Chance, egal ob man bei McDonald’s Karriere machen oder den Job als Sprungbrett für eine andere berufliche Zukunft nutzen will. Man sammelt hier sehr wertvolle Erfahrungen, die man nutzen kann, egal wohin es einen verschlägt.

Das klingt nach einem guten Eindruck in Sachen Chancengleichheit bei McDonald’s?

Ja. Ich zum Beispiel habe mich als ausländische Frau und Mutter nie benachteiligt gefühlt. Bei uns im Unternehmen wird Leistung immer belohnt, unabhängig von Nationalität, Hautfarbe, Geschlecht, Religion, sexueller Orientierung usw.

Du hast ja erzählt, dass du neben dem Studium bei McDonald’s begonnen hast und während deiner Karriere Mutter geworden bist. Wie war bzw. ist es, Studium und Familie mit einem Vollzeitjob bei McDonald’s unter einen Hut bringen?

Ich hatte mit der Vereinbarung nie Probleme. Auch nach der Karenz, als ich als Vollzeitmitarbeiterin zurückgekehrt bin, konnte ich mir die Zeit zwischen Arbeit und meinem Sohn bzw. Familie ganz gut einteilen. Nach meiner Karenz habe ich sogar neben meinem Vollzeitjob und Familie mein Bachelorstudium in Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie absolviert.

Was schätzt du an deinem Job bei McDonald’s?

Kein Tag ist wie der andere, ich liebe meinen Job. Ich glaube, das können wenige Leute heutzutage von sich behaupten. Es ist einfach cool, was ich mache. Ich plane sogar, bis zur Pension bei McDonald’s zu bleiben.

Vielen Dank für das Interview, liebe Anabela!

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