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Umweltschutz & Recycling bei McDonald’s

Seit Jahrzehnten verfolgen wir den konsequenten Weg der Plastikreduktion. Schon seit 1992 gibt es keine Plastiksackerl oder Styroporverpackungen in unseren Restaurants. Plastikbesteck wurde durch Holzbesteck ersetzt, Shake- und Mac Flurry-Becher sowie Salat- und Frühstücksboxen aus Plastik durch Papierverpackungen ersetzt, Heißgetränke-Becher-Deckel aus Papier eingeführt, der Getränke-Plastikdeckel durch Naturfaser-Trinkdeckel ersetzt und zuletzt bei den Erfrischungsgetränken der Papierstrohhalm verabschiedet. Allein durch diese Maßnahme sparen wir jährlich über 100 Tonnen Abfall ein.

Aufräumen ist Familiensache!

Mit der Mission Aufräumen setzen wir gemeinsam ein Zeichen für eine saubere Umwelt. 2026 standen Familien besonders im Mittelpunkt: Gemeinsam haben Groß und Klein in ganz Österreich angepackt und Verantwortung übernommen.

Für die Umwelt gehen wir voran.

Auf unserer Mission für Nachhaltigkeit und Umweltschutz haben wir uns immer wieder neue Meilensteine gesetzt – und sind stolz auf das bisher Erreichte. Wir wollen uns aber nicht auf die Schulter klopfen, sondern die Ärmel weiterhin hochkrempeln – für uns, unsere Gäste und unseren Planeten.

1992

Vermeiden, verringern, verwerten

McDonald’s Österreich gründet eine eigene Umweltabteilung und ersetzt als ersten Schritt nach dem Prinzip „vermeiden, verringern, verwerten“ die Styroporverpackungen der Burger durch einen speziell entwickelten, recycelbaren Triplex-Karton. Im selben Jahr wird das „Plastiksackerl“ ausgelistet – bereits 29 Jahre vor dem Verbot von Einwegkunststofftragetaschen.

1993

Mac Recycle startet durch

Bei einer gemeinsamen Umwelt-Pressekonferenz mit Umweltministerin Maria Rauch-Kallat präsentiert McDonald’s Österreich als Branchenvorreiter das Programm Mac Recycle. Dieses ist schon bald flächendeckend in allen heimischen Restaurants implementiert.

1996

Kom­post­ierbare Ver­pack­ung

Mahlzeit! Das Wiener Frühstück wird auf einem kompostierbaren Teller aus Kartoffelstärke serviert. Im gleichen Jahr wird Mac Recycle vom Umweltministerium als anerkanntes Abfallsammel- und Verwertungssystem zugelassen.

1997

Die Recycling-Quote steigt

Glasflaschen und Aluminiumdosen werden Teil des nachhaltigen Recycling-Kreislaufs. Dank diesem Schritt können heute etwa 94 % Glas und 77 % Metall-Abfall recycelt werden.

2000

Bio-Müll­säcke im Kompost

Organische Abfälle werden in biologisch abbaubaren Müllsäcken aus Maisstärke gesammelt und gemeinsam mit den Speiseresten kompostiert.

2001

Alt­speise­öl wird zu Bio­diesel

Im neuen Jahrtausend wird auch das Altspeiseöl aus den Restaurantküchen in den Recycling-Kreislauf gebracht und treibt als Biodiesel die Lastkraftwägen des McDonald’s Logistikpartners HAVI an.

2004

Gelebte Ver­ant­wort­ung

Mac Recycle wächst: Die Recyclingquote steigt von 50% zu Beginn stetig weiter an. Heute verwertet McDonald’s über 90% des Abfalls wieder.

2010

Vereinte Kräfte

2010 eröffnet das erste McDonald’s klima:aktiv Restaurant in Stockerau in Niederösterreich: Mit Heizung und Kühlung mittels Erdwärme, LED-Beleuchtung im Restaurant sowie bei Werbeanlagen und der Nutzung von Brunnenwasser werden innovative Technologien genutzt.

2011

Der erste Nach­haltig­keits­bericht

McDonald’s Österreich dokumentiert alle Aktivitäten im Bereich Recycling und Nachhaltigkeit und veröffentlicht erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht.

2013

Anti-Littering Initiative

McDonald’s engagiert sich mit einer Anti-Littering Initiative dafür, dass Verpackungen nicht am Straßenrand landen. Verpackungen, die außerhalb eines McDonald’s Restaurants entsorgt werden, sind dafür lizenziert, im Haushaltsmüll recycelt zu werden. Der zweite Nachhaltigkeitsbericht wird veröffentlicht.

2014

Sammeln mit System

Optimierte Systeme bei der Sammlung, unter anderem durch Papierpresscontainer, erhöhen die Recycling-Effizienz der Restaurants.

2015

Umwelt­schutz als Ver­ant­wort­ung

Im dritten Nachhaltigkeitsbericht stehen Verpackung, Abfall und Recycling mit im Fokus: Mit dem neuen Küchenkonzept – der Produktion auf Bestellung – werden die ohnehin geringen Lebensmittelabfälle weiter reduziert.

2016

Meilen­stein in der C O 2-Reduktion

Bereits 96% der Verpackungen aus Papier und Karton können wiederverwertet werden. Auch bei der Energiebilanz verzeichnet McDonald’s nachhaltige Erfolge: Die gesamten direkten Treibhausgasemissionen konnten in elf Jahren um etwa die Hälfte verringert werden.

2019

Weil nur reden nicht reicht

Im vierten Nachhaltigkeitsbericht wird das neue McDonald’s Nachhaltigkeits-Konzept mit konkreten Zielen bis 2025 präsentiert. Wichtige Maßnahmen, wie die Kürzung der Rechnungsbelege um 40% zur Senkung des Papierverbrauchs und die Verpackungsumstellung des beliebten Mac Flurry von Plastik auf Karton, werden umgesetzt.

2020

Tschüss, Plastik­stroh­halme!

Mit der Einführung der Papierstrohhalme werden die Plastikstrohhalme für immer verabschiedet. Strohhalme im Restaurant werden nur mehr auf Nachfrage zum Kaltgetränk ausgegeben. Bereits jetzt sind 70% der Verpackungen aus Papier und Karton, dieser Anteil soll laufend gesteigert werden.

2021

Neue Gebäude­standards

McDonald’s Österreich setzt für alle Eröffnungen und größeren Umbauten neue Gebäudestandards. Diese beinhalten neben Photovoltaikanlagen und nachhaltigen Heizsystemen auch den Ausbau von E-Tankstellen, Bioshredder und Altölabpumpanlagen für die Erzeugung von Biodiesel.

2022

Mäkki macht’s

McDonald’s geht seinen Weg der Nachhaltigkeit konsequent weiter und veröffentlich den mittlerweile fünften Nachhaltigkeitsbericht. Für einen sorgsamen Umgang unserer Ressourcen und Energie, von der Logistik bis zu den Restaurants, mit großer Verantwortung für Mensch und Umwelt.

2023

Ganz schön natürlich!

McDonald’s Österreich ersetzt alle Plastikdeckel für Erfrischungsgetränke mit Deckeln aus Naturfaser mit praktischer Trinköffnung. Nun gehen wir einen Schritt weiter und verabschieden uns von den Papier­stroh­halmen. Allein durch diese Maßnahme sparen wir über 100 Tonnen Müll pro Jahr ein und reduzieren weiter Abfall.

2025

Meilenstein bei Gästeverpackungen

Auch in den Jahren 2024 und 2025 wurde die Verpackungsstrategie konsequent umgesetzt und weitere Gästeverpackungen umgestellt – darunter Sundae‑ und McFlurry‑Becher, Getränkebecher‑Deckel sowie Frühstücks‑ und Profiterolboxen.

    Verpackungen neu gedacht.

    Wo etwas produziert und verpackt wird, da gibt es auch Abfall. Der bewusste Umgang damit hat bei McDonald’s schon eine lange Geschichte und ist heute gelebte Realität. Schon seit 1992 gibt es in unseren Restaurants keine Plastikdeckel oder Styroporverpackungen mehr. Was damals begonnen hat, entwickeln wir heute konsequent weiter: Schritt für Schritt arbeiten wir an Lösungen, um Abfälle zu reduzieren und den Übergang zu faserbasierten Materialien für unsere Verpackungen voranzutreiben: Wir reduzieren unnötige Verpackungen, setzen verstärkt auf alternative Materialien und sorgen dafür, dass mehr recycelt werden kann. Aktuell haben wir einen Anteil von 96 % Verpackungen aus Papier und Karton bei unseren Gästeverpackungen erreicht.

    „Vermeiden, verringern, verwerten“.

    In jedem österreichischen McDonald’s Restaurant wird der Abfall gesammelt, getrennt und wiederverwertet. Dank unseres Abfallkonzepts halten wir aktuell bei einer Gesamt-Recyclingquote von 90 %.
    Den größten Teil unseres Abfalls in den Restaurants verursachen Papier und Kartonagen (76 %). Gleichzeitig haben wir Kunststoffe deutlich reduziert – ihr Anteil beträgt heute rund 14 %. Verbundmaterialien folgen mit 9 %, Glas und Metall fallen nur in sehr geringem Umfang an.

    Partner von klimaaktiv.

    Gemeinsam erreichen wir mehr: Als Partner des klimaaktiv Pakts 2030 des BMLUK setzen wir uns für die kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz sowie den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien ein. Seit 2005 konnten wir den Energieeinsatz für Strom, Wärme und Verkehr pro Restaurant durch gezielte Energieeffizienzmaßnahmen bis 2025 um 36% reduzieren. Der Anteil erneuerbarer Energieträger liegt bereits bei 85%. Dazu tragen unter anderem ein intelligentes Energiemanagement, moderne Heizungs-, Lüftungs- und Beleuchtungstechnik, der Bezug von Strom aus erneuerbaren Energieträgern sowie der Ausbau der Photovoltaik-Eigenproduktion bei.

    Me(h)r E-Tankstellen braucht das Land.

    Starke Leistung für ganz Österreich: Im Rahmen unserer E-Mobilitätsstrategie haben wir fast 50% unserer Restaurants mit leistungsstarken E-Schnellladestationen von Mer bzw. Smatrics mit bis zu 300 kW ausgerüstet. Kurze Pause einlegen, einen Burger essen oder einen Cappuccino genießen und in 15 Minuten das E-Auto aufladen.

    In der Übersicht aller akzeptierten Roaming-Partner findest du heraus, ob du dein Auto mit deiner Ladekarte bzw. Lade-App auch bei unseren E-Schnellladestationen von Mer laden kannst.

    Wasserkraft marsch!

    Neben umfassenden Maßnahmen zu Energieeinsparung und Steigerung der Energieeffizienz bezieht McDonald’s Österreich Strom aus heimischer Wasserkraft. Der Einsatz erneuerbarer Energiequellen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Energieversorgung und trägt dazu bei, Treibhausgasemissionen aus dem Strombezug zu reduzieren. Auch unsere Partnerbetriebe, wie OSI Food Solutions und HAVI beziehen ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energieträgern.

    Volle Sonnenpower.

    Wir gehen noch einen Schritt weiter und setzen verstärkt auf die Kraft der Sonne: Auf den Dächern von mehr als 25 % unserer Restaurants erzeugen wir mithilfe eigener Photovoltaik-Anlagen Sonnenstrom direkt vor Ort.

    Biodiesel für unsere LKWs.

    Bereits seit 2001 wird das Altspeiseöl aus unseren Restaurantküchen in den Recycling-Kreislauf gebracht und treibt als Biodiesel die LKWs des McDonald’s Logistikpartners HAVI an. Zusätzlich verfügen bereits ein Drittel aller Restaurants über moderne Altölabpumpanlagen für die Weiterverarbeitung zu Biodiesel.

    Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung

    Gutes Essen ist einfach zu gut zum Wegwerfen. Deshalb tun wir aktiv etwas gegen die Verschwendung von Lebensmitteln. Teilnehmende s stellen nicht verkaufte Süßwaren tagesaktuell in Too Good To Go Überraschungssackerln zusammen. Wer Appetit auf Cookies, Donuts oder Kuchen hat, rettet ein Sackerl in der App von Too Good To Go und holt es sich zum vergünstigten Preis. So erhalten Lebensmittel, die nicht verkauft wurden, eine weitere Verwendung und sorgen gleichzeitig für eine leckere Überraschung. Zusätzlich spenden wir gemeinsam mit unserem Partner HAVI Lebensmittel an soziale Einrichtungen wie SOMA, die Wiener Tafel und die Caritas.

    Bioabfälle sinnvoll nutzen

    Dafür setzen wir zunehmend auf moderne Bio Schredderanlagen, die Bioabfälle direkt im Restaurant zerkleinern und für die weitere Verarbeitung vorbereiten. Die anfallenden Bioabfälle werden anschließend in entsprechenden Verwertungsprozessen genutzt, beispielsweise zur Erzeugung von  Energie oder Dünger.

    Du möchtest mehr über Nachhaltigkeit
    bei McDonald’s erfahren?

    Hier geht’s zu unserem internationalen Purpose & Impact Report:

    Bericht downloaden

    *©️ 2026 McDonald’s. Alle Teilnehmer:innen der „McDonald’s Mission Aufräumen“ erhalten einen Gutschein für ein gratis Happy Meal oder ein gratis Klassiker-McMenü®️, einmalig einlösbar am 20.09.2026 im jeweiligen Restaurant, solange der Vorrat reicht. Das Klassiker-McMenü besteht aus Big Mac®️, Royal TS, Hamburger Royal Käse, Filet-o-Fish®️, McChicken®️, Crispy Veggie Burger oder 6er Chicken McNuggets®️, großen Pommes oder Snack Salat und einem 0,5l Kaltgetränk (ausgenommen Bier und Red Bull) oder einem 0,4l Shake. Nähere Infos und teilnehmende Restaurants unter mcdonalds.at

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