Für die Umwelt gehen wir voran.

Wir nehmen unsere Verantwortung als Branchenführer wahr. Daher arbeiten wir im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie kontinuierlich an Weiterentwicklungen – das heißt ganz konkret: die Reduktion von CO₂-Emissionen, weg von Plastik, hin zu Papier, innovative Recyclinglösungen und der Einsatz erneuerbarer Energien.

Mäcci macht’s.

Wenn ich Mäcci wäre…

…gäbe es einen Plot Twist für den Planeten. Mit Recycling, Bio-Diesel, Solarenergie und vielem mehr. Spoiler: Mäcci macht’s. Schau dir gleich an, wie wir Nachhaltigkeit täglich umsetzen!

Umweltschutz & Recycling bei McDonald’s.

Auf unserer Mission für Nachhaltigkeit und Umweltschutz haben wir uns immer wieder neue Meilensteine gesetzt – und sind stolz auf das bisher Erreichte. Wir wollen uns aber nicht auf die Schulter klopfen, sondern die Ärmel weiterhin hochkrempeln – für uns, unsere Gäste und unseren Planeten.

1992

Vermeiden, verringern, verwerten

McDonald’s Österreich gründet eine eigene Umweltabteilung und ersetzt als ersten Schritt nach dem Prinzip „vermeiden, verringern, verwerten“ die Styroporverpackungen der Burger durch einen speziell entwickelten, recycelbaren Triplex-Karton. Im selben Jahr wird das „Plastiksackerl“ ausgelistet – bereits 29 Jahre vor dem Verbot von Einwegkunststofftragetaschen.

1993

McRecycle startet durch

Bei einer gemeinsamen Umwelt-Pressekonferenz mit Umweltministerin Maria Rauch-Kallat präsentiert McDonald’s Österreich als Branchenvorreiter das Programm McRecycle. Dieses ist schon bald flächendeckend in allen heimischen Restaurants implementiert.

1996

Kom­post­ierbare Ver­pack­ung

Mahlzeit! Das Wiener Frühstück wird auf einem kompostierbarem Teller aus Kartoffelstärke serviert. Im gleichen Jahr wird McRecycle vom Umweltministerium als anerkanntes Abfallsammel- und Verwertungssystem zugelassen.

1997

Die Recycling-Quote steigt

Glasflaschen und Aluminiumdosen werden Teil des nachhaltigen Recycling-Kreislaufs. Dank diesem Schritt können heute etwa 94 % Glas und 77 % Metall-Abfall recycelt werden.

2000

Bio-Müll­säcke im Kompost

Organische Abfälle werden in biologisch abbaubaren Müllsäcken aus Maisstärke gesammelt und gemeinsam mit den Speiseresten kompostiert.

2001

Alt­speise­öl wird zu Bio­diesel

Im neuen Jahrtausend wird auch das Altspeiseöl aus den Restaurantküchen in den Recycling-Kreislauf gebracht und treibt als Biodiesel die LKWs des McDonald’s Logistikpartners HAVI an.

2004

Gelebte Ver­ant­wort­ung

McRecycle wächst: Die Recyclingquote steigt von 50% zu Beginn stetig weiter an. Heute verwertet McDonald’s über 90% des Abfalls wieder.

2010

Vereinte Kräfte

2010 eröffnet das erste McDonald’s klima:aktiv Restaurant in Stockerau (NÖ): Mit Heizung und Kühlung mittels Erdwärme, LED-Beleuchtung im Restaurant sowie bei Werbeanlagen und der Nutzung von Brunnenwasser werden innovative Technologien genutzt.

2011

Der erste Nach­haltig­keits­bericht

McDonald’s Österreich dokumentiert alle Aktivitäten im Bereich Recycling und Nachhaltigkeit und veröffentlicht erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht.

2013

Anti-Littering Initiative

McDonald’s engagiert sich mit einer Anti-Littering Initiative dafür, dass Verpackungen nicht am Straßenrand landen. Verpackungen, die außerhalb eines McDonald’s Restaurants entsorgt werden, sind dafür lizenziert, im Haushaltsmüll recycelt zu werden. Der zweite Nachhaltigkeitsbericht wird veröffentlicht.

2014

Sammeln mit System

Optimierte Systeme bei der Sammlung, unter anderem durch Papierpresscontainer, erhöhen die Recycling-Effizienz der Restaurants.

2015

Umwelt­schutz als Ver­ant­wort­ung

Im dritten Nachhaltigkeitsbericht stehen Verpackung, Abfall und Recycling mit im Fokus: Mit dem neuen Küchenkonzept – der Produktion auf Bestellung – werden die ohnehin geringen Lebensmittelabfälle weiter reduziert.

2016

Meilen­stein in der CO₂-Reduktion

Bereits 96% der Verpackungen aus Papier und Karton können wiederverwertet werden. Auch bei der Energiebilanz verzeichnet McDonald’s nachhaltige Erfolge: Die gesamten direkten Treibhausgasemissionen konnten in elf Jahren um etwa die Hälfte verringert werden.

2019

Weil nur reden nicht reicht

Im vierten Nachhaltigkeitsbericht wird das neue McDonald‘s Nachhaltigkeits-Konzept mit konkreten Zielen bis 2025 präsentiert. Wichtige Maßnahmen, wie die Kürzung der Rechnungsbelege um 40% zur Senkung des Papierverbrauchs und die Verpackungsumstellung des beliebten McFlurry von Plastik auf Karton, werden umgesetzt.

2020

Tschüss, Plastik­stroh­halme!

Mit der Einführung der Papierstrohhalme werden die Plastikstrohhalme für immer verabschiedet. Strohhalme im Restaurant werden nur mehr auf Nachfrage zum Kaltgetränk ausgegeben. Bereits jetzt sind 70% der Verpackungen aus Papier und Karton, dieser Anteil soll laufend gesteigert werden.

2021

Neue Gebäude­standards

McDonald’s Österreich setzt für alle Eröffnungen und größeren Umbauten neue Gebäudestandards. Diese beinhalten neben Photovoltaikanlagen und nachhaltigen Heizsystemen auch den Ausbau von E-Tankstellen, Bioshredder und Altölabpumpanlagen für die Erzeugung von Biodiesel.

2025

Und es geht weiter

Auch in den kommenden Jahren wird McDonald’s Österreich seine Größe nutzen, um Großes zu bewegen – so sollen unter anderem bis 2025 100% aller Gästeverpackungen aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen stammen.

    Weg von Plastik, hin zu Papier.

    Wo etwas produziert und verpackt wird, da gibt es auch Abfall. Der bewusste Umgang damit ist bei McDonald’s kein Thema mehr, sondern gelebte Realität. Mit der Verabschiedung von den McFlurry Bechern, den Plastikstrohhalmen und den Shake-Bechern führen wir ein Engagement fort, das bei McDonald’s Österreich schon eine lange Geschichte hat – schon seit 1992 gibt es keine Plastiksackerl oder Styoporverpackungen in unseren Restaurants. Aktuell haben wir einen Anteil von 91% Verpackungen aus Papier und Karton bei unseren Gästeverpackungen erreicht. Doch wir setzen uns weitere Ziele: Bis 2025 haben wir uns dazu verpflichtet, dass 100% aller Gästeverpackungen aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen stammen.

    „Vermeiden, verringern, verwerten“.

    In jedem österreichischen McDonald’s Restaurant wird der Abfall gesammelt, getrennt und wiederverwertet. Dank unseres „McRecycle“-Abfallkonzepts halten wir aktuell bei einer Recyclingquote von 90% und arbeiten daran, diese noch weiter zu erhöhen.

    Partner von klimaaktiv.

    Seit 2005 konnte durch die gesetzten Energieeffizienzmaßnahmen der Energieeinsatz pro Gast mehr als halbiert werden. Mit intelligentem Energiemanagement, nachhaltigen Technologien für Heizung, Raumlufttechnik und Beleuchtung, der optimalen Verwertung der im Restaurant anfallenden Ressourcen und nicht zuletzt mit dem Bezug von 100% Grünstrom sowie der Erweiterung der Photovoltaik-Eigenproduktion gehen wir diesen Weg konsequent weiter. Als Partner des klimaaktiv pakt2030, einer Initiative des österreichischen Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, verpflichtet sich McDonald‘s, die CO2-Emissionen auf Basis des Jahres 2005 bis 2030 um mindestens 50% zu reduzieren.

    Me(h)r E-Tankstellen braucht das Land.

    Starke Leistung für ganz Österreich: Im Rahmen unserer E-Mobilitätsstrategie werden bis Ende 2023 alle Restaurants mit Parkplatz mit leistungsstarken E-Schnellladestationen von Mer mit bis zu 300 kW ausgerüstet. Kurze Pause einlegen, einen Burger essen oder einen Cappuccino genießen und in 15 Minuten das E-Auto aufladen – das wird zukünftig in allen McDonald’s Restaurants mit Parkplatz möglich sein.

    Wasserkraft marsch!

    Neben umfassenden Maßnahmen zu Energieeinsparung und Energieeffizienz ist Strom aus heimischer Wasserkraft eine wesentliche Säule für einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen. Damit reduziert McDonalds Österreich nicht nur den CO₂-Ausstoß, sondern setzt gleichzeitig ein bewusstes Zeichen für eine saubere, klimaschonende Energiewirtschaft. Auch unsere Partnerbetriebe, wie OSI Food Solutions und HAVI Logistics, setzen auf erneuerbare Energie und beziehen ihren Strom aus heimischer Wasserkraft.

    Volle Sonnenpower.

    Auf den Dächern vieler McDonald’s Restaurants sind eigene Photovoltaik-Anlagen bereits Realität – aber da geht noch mehr. Deshalb haben wir festgelegt, dass alle neu eröffneten Restaurants mit Photovoltaik und nachhaltigen Heizsystemen ausgestattet werden.

    Biodiesel für unsere LKWs.

    Bereits seit 2001 wird das Altspeiseöl aus den Restaurantküchen in den Recycling-Kreislauf gebracht und treibt als Biodiesel die LKWs des McDonald’s Logistikpartners HAVI an. Zukünftig werden alle neu errichteten Restaurants standardmäßig über Altölabpumpanlagen für die Erzeugung von Biodiesel verfügen.

    Zero Waste: Vom Prototyp zum System.

    Übersetzt bedeutet Zero Waste „Null Abfall“. Mit dem neuen Zero Waste Teco Z3 System schaffen wir es, in unseren Restaurants Lebensmittelabfälle zu reduzieren, eine effizientere Lösung für die Fett-Entsorgung zu bekommen und wertvolles Trinkwasser einzusparen. Dies gelingt durch die Verarbeitung der Bioabfälle zu Düngererde, einen smarten Fettabscheider und die Wiederverwendung des aufbereiteten Brauchwassers zum Beispiel für WC-Anlagen.

    Unsere Ziele bis 2025

    Auch in Zukunft haben wir viel vor.
    Die wichtigsten Meilensteine in den nächsten Jahren sind:

    • Die Senkung der CO₂-Emissionen
      • Ausbau bedarfsabhängiger Lichtsteuerung und Klimatisierung
      • Zusätzliche Investitionen in E-Mobilität und Biodiesel
      • Bezug von 100 % Grünstrom und Erweiterung unserer Photovoltaik-Eigenproduktion
    • Die Erhöhung des Anteils an Papier- und Kartonverpackungen
    • Die Plastikreduktion
      • durch die Umstellung auf alternative Verpackungen
      • durch Tests mit alternativen Recycling-Materialien

    Du möchtest mehr über Nachhaltigkeit
    bei McDonald’s erfahren?

    Hier geht’s zu unserem Nachhaltigkeits­bericht:

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