Neu im Team: Meine erste Arbeits-Woche bei McDonald’s

Katrin aus der HR-Abteilung über ihre Woche als Trainee im McDonald’s-Restaurant

Hallo, mein Name ist Katrin und ich bin nun für eine Woche euer Trainee im McDonald’s-Restaurant! Kaum ausgesprochen stand ich auch schon an der Kassa und bonierte im Schneckentempo die Speisekarte rauf und runter. Voller Ehrfurcht dachte ich an die Mitarbeiter/innen, die normalerweise im staccato und ohne hinzusehen meine Bestellungen bearbeiten.

Feuertaufe: Ich lerne den Job in einem McDonald’s-Restaurant kennen

Wer einen Job in der Zentrale bei McDonald´s beginnt, durchläuft als Teil des Einstiegsprozesses auch ein Restauranttraining. Zwei Wochen lang in einem Restaurant mitarbeiten, Prozesse und Standards kennenlernen, Mitarbeiterprofile und Kunden verstehen lernen – bevor man dann in seinem eigentlichen Job durchstartet. In meinem Fall ist das der Bereich HR Communications.

Wir erfüllen Wünsche

Bei McDonald´s ist das nicht bloß so daher gesagt. Ein Kunde fragt: „Habt´s auch ein Spezi?“ Kommt sofort! Burger ohne Fleisch – ja, auch das wird bestellt. Und mit my burger kann sich jetzt sowieso jeder seinen Burger selbst zusammenstellen. Meine Kollegen sind nicht nur freundlich und flexibel. Meine Mutter würde sagen: „Sie sehen die Arbeit.“ Jede freie Sekunde wird zum Saubermachen und Auffüllen verwendet. Und wenn zum Beispiel bei den Getränken viel los ist, springt jemand von der Kassa ein.

Burgerluft schnuppern

Nach meinen zwei Traineewochen beim Einstieg ins Unternehmen bin ich aber nicht weg vom McDrive-Fenster. Jeder Mitarbeiter von McDonald´s arbeitet ein Mal im Jahr in einem Restaurant mit – vom Junior bis zum CEO. Am sogenannten Ray Kroc-Tag – benannt nach dem Gründer von McDonald´s – rückt das gesamte Headquarter aus und mischt sich unter die Kollegen in den Restaurants.

I´M LOVIN´ IT!

Vier Tage meiner ersten Traineewoche sind bereits vorbei. Bei der Kassa fragen neue Mitarbeiter mittlerweile mich um Rat. Als Gästebetreuer sorge ich dafür, dass die Kunden sich rundum wohlfühlen. Die McFlurrys gelingen bereits auf Anhieb. An Tag 5 darf ich also endlich in die Küche – das Herzstück des Restaurants. Eine Hand greift in die andere, wortwörtlich. Als Finisher ist es meine Aufgabe, das Fleisch hinzuzufügen und die Mahlzeit zu verpacken. Ein Riesenspaß, ich lerne schnell und darf auch während dem Mittagsgeschäft bleiben. Da muss es dann richtig schnell gehen. Als mein Kollege zu mir sagt: „Schau mal, letzte Viertelstunde 100 Mahlzeiten“, ist das stolze Lächeln meiner Kollegen das größte Lob.

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